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Bautechnik 2020

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Gute Gründe

Webinare von AG- und AN-Experten über die Handhabung des öbv-Leitfadens COVID-19

Auftraggeber- und Auftragnehmerseite erarbeiteten auf Initiative der Österreichischen Bautechnikvereinigung (öbv) einen Leitfaden zum Umgang mit Folgen von COVID-19

Die öbv initiierte in ihrer Rolle als Plattform für die gesamte Baubranche ein Expertengremium, dem Vertreter der Auftraggeberseite – wie ÖBB, ASFINAG, WIENER LINIEN, BIG und WIENER WOHNEN – sowie der Auftragnehmerseite wie STRABAG, PORR, SWIETELSKY, HABAU und VIBÖ – angehörten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit wurde nun veröffentlicht: ein Leitfaden, der den Umgang mit den Folgen von COVID-19 in Bauverträgen regelt.
Konkret einigte man sich auf eine einheitliche Dokumentation von Auswirkungen der von den Sozialpartnern vereinbarten Schutzmaßnahmen, die gemäß 8-Punkte-Plan gelten. Darauf basierend wird geregelt, wie Einvernehmen über die Vergütung von dadurch bedingten Mehrkosten erzielt werden kann. Neben dem Ist-Zustand befasst sich der Leitfaden aber auch damit, wie künftige Bauverträge die neuen Rahmenbedingungen so berücksichtigen können, dass eine für beide Seiten klare und partnerschaftliche Abwicklung möglich ist.
„Mit diesem Rahmenwerk zeigt die Baubranche, dass kooperative Zusammenarbeit bereits jetzt Realität auf den Baustellen ist. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen dieser Situation meistern und als besonders lokal wertschöpfende Branche auch unseren Beitrag für die Gesamtwirtschaft leisten“, betont Peter Krammer, Vorsitzender der öbv.


AG- und AN-Experten werden die Handhabung des Leitfadens und des Berechnungsmodells in einem Webinar am 9. oder 18. Juni erklären.

AUSGEBUCHT
Hier können Sie sich zum kostenlosen Webinar "Der öbv-Leitfaden: Der bauvertraglich-bauwirtschaftliche Umgang mit den Auswirkungen von COVID-19" anmelden.


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