Die BAUTECHNIK Pro 2020
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Bautechnik 2020

3 gute Gründe warum
wir mehr erreichen!

Gute Gründe

PARTNERSCHAFT MIT BAUPRAXIS - noch 50 Plätze frei!

  • Auftraggeber, Auftragnehmer, Planer und Vertragsverfasser präsentieren die bisherigen Erfahrungen mit den aktuell umgesetzten partnerschaftlichen Vertragsmodellen 
  • Pilotprojekte zum Allianzvertrag „Infrastruktur“, Allianzvertrag „light“ und Allianzvertrag „Hochbau“ sowie Integrated Project Delivery
  • Praxisbeispiel für die Umsetzung von partnerschaftlichen Vertragsmodell im BVergG 2018 

Zufolge COVID-19 achten wir bei dieser Veranstaltung strengstens darauf, die von der Bundesregierung vorgegebenen Hygienemaßnahmen  und Regelungen bzgl. des Mindestabstands, einzuhalten. Zudem werden Sitzplätze zugewiesen und registriert. Deshalb können wir anstelle der 330 möglichen Teilnehmer nur 120 Interessierte dafür anmelden.

Kooperation, Partnerschaft und alternative Vertragsmodelle sind Themen, welche die österreichische Bauwirtschaft seit langem beschäftigen. Nach jahrelanger theoretischer Auseinandersetzung mit diesem Themenkreis, ist Anfang 2017 mit der Umsetzung des ersten Allianzvertrages im deutschsprachigen Raum beim Gemeinschaftskraftwerk Inn der Startschuss für die praktische Umsetzung gefallen. Aufgrund der guten Ergebnisse zum ersten Projekt hat sich die TIWAG Mitte 2018 dazu entschlossen, auch das über EUR 400 Mio schwere Großprojekt Speicherkraftwerk Kühtai mit dem Allianzmodell umzusetzen. Weiters wurde 2019 beim Kraftwerk Wiesberg der erste Allianzvertrag „light“ (für kleine Infrastrukturprojekte) abgeschlossen und ein Allianzvertrag für Hochbauprojekte befindet sich bei der FH Campus Wien – einem öffentlichen Auftraggeber gemäß BVergG 2018 – für das House of Science and Engineering gerade in der Phase der Ausschreibung. Auch die Erfahrungen mit Pilotprojekten in Deutschland, wie z.B. mit dem Kongresshotel Hafencity Hamburg werden aus erster Hand präsentiert.

Kooperation, Partnerschaft und alternative Vertragsmodelle sind Themen, welche die österreichische Bauwirtschaft seit langem beschäftigen. Nach jahrelanger theoretischer Auseinandersetzung mit diesem Themenkreis, ist Anfang 2017 mit der Umsetzung des ersten Allianzvertrages im deutschsprachigen Raum beim Gemeinschaftskraftwerk Inn der Startschuss für die praktische Umsetzung gefallen. Aufgrund der guten Ergebnisse zum ersten Projekt hat sich die TIWAG Mitte 2018 dazu entschlossen, auch das über EUR 400 Mio schwere Großprojekt Speicherkraftwerk Kühtai mit dem Allianzmodell umzusetzen. Weiters wurde 2019 beim Kraftwerk Wiesberg der erste Allianzvertrag „light“ (für kleine Infrastrukturprojekte) abgeschlossen und ein Allianzvertrag für Hochbauprojekte befindet sich bei der FH Campus Wien – einem öffentlichen Auftraggeber gemäß BVergG 2018 – für das House of Science and Engineering gerade in der Phase der Ausschreibung. Auch die Erfahrungen mit Pilotprojekten in Deutschland, wie z.B. mit dem Kongresshotel Hafencity Hamburg werden aus erster Hand präsentiert.

Die Veranstaltung „Partnerschaft mit Baupraxis“ bietet am ersten Tag einen Überblick über alle Pilotprojekte, welche im deutschsprachigen Raum bisher mit partnerschaftlichen Vertragsmodellen umgesetzt wurden und die sich aktuell in der Vergabephase befinden. Die bisher äußerst positiven Erfahrungen werden in der Veranstaltung von den Projektbeteiligten (Auftraggeber, Auftragnehmer, Planer und Vertragsverfasser) präsentiert. Neben den praktischen Erfahrungen der Projektbeteiligten wird in der Veranstaltung anhand der bisherigen Projekte aufgezeigt, wie partnerschaftliche Verträge ausgestaltet werden und wie ein Vergabeverfahren für öffentliche Auftraggeber nach dem BVergG 2018 in der Praxis umgesetzt wird.

Am zweiten Veranstaltungstag finden am Vormittag Workshops mit dem Fokus auf die Umsetzung von Allianzverträgen in der Praxis statt. Den Workshopteilnehmern werden in 5 Workshops in Kleingruppen die zentralen Elemente für eine praktische Umsetzung von Allianzverträgen vermittelt, sodass diese für eine Projektabwicklung mit einem partnerschaftlichen Vertragsmodell auf Auftraggeber-, Auftragnehmer- und Planer-Seite bestmöglich vorbereitet sind. Die Leiter der Workshops waren bereits in die Abwicklung partnerschaftlicher Verträge eingebunden und können daher auf tatsächliche Erfahrungswerte referenzieren. In den Workshops werden unter anderem die Themen, Entscheidungsfindung im Allianzvorstand, Berechnung der Zielkosten und Umsetzung von Lean-Management sowie die rechtliche Umsetzung von Allianzverträgen behandelt.



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