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Bautechnik 2018

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Gute Gründe

Österreich holte sich den EUROPÄISCHEN BETONBAUPREIS 2018

Der alle zwei Jahre verliehene EUROPÄISCHE BETONBAUPREIS 2018 ging nach Österreich und den Niederlanden.

Vertreter von Bauherrn, Planern und ausführenden Firmen der eingereichten Projekte reisten nach Helsinki, um den EUROPEAN CONCRETE AWARD 2018 entgegenzunehmen.

Eine international besetzte Jury bewertete die 18 Nominierungen aus Deutschland, Finnland, Irland, Italien, Österreich, Niederlande, Norwegen, Schweden und Tschechien nach den Kriterien Design, Konstruktion und Form, Nachhaltigkeit, Innovation und harmonisches Einbinden in die Umgebung.

In der Kategorie „Building“ ging der Preis an die „ÖAMTC-Zentrale“ nach Wien.

Bild 1: ÖAMTC-Zentrale, Gewinnerprojekt des Europäischen Betonbaupreises 2018 in der Kategorie „Building“, Bildcredit: Toni Rappersberger


Michael Pauser, Geschäftsführer der Österreichischen Bautechnik Vereinigung, gratulierte in seiner Funktion als Vorsitzender der ECSN (European Concrete Society Network) dem Siegerprojektteam zu seinem multifunktionalen Hochbau, der als eine Ikone an der meistbefahrendsten Straße Österreichs bewundert wird, alle Kriterien der Jury zu 100 Prozent erfüllt hat und darüber hinaus auch als eines der Vorzeigeprojekte für BIM gilt.



Bild 2: Gewinnerteam ÖAMTC-Zentrale v.l.n.r Harald Preinsberger & Patrick Ritz (Granit), Hannes Traupmann & Christoph Pichler (Pichler&Traupmann Architekten), Wolf-Dietrich Denk & Christian Nüssel & Christian Eckerstorfer & Dieter Pichler (FCP ZT), Michael Pauser (ECSN)

In der Kategorie „Civil Engineering“ ging der EUROPÄISCHE BETONBAUPREIS 2018 an das Team der Catharina Bridge in Leiden, die derzeit als dünnste und längste UHPC-Brücke der Niederlanden gilt.

Bild 3: Catharina Bridge, Niederlande, Gewinnerprojekt des Europäischen Betonbaupreises 2018 in der Kategorie „Civil Engineering“,Bildcredit: Hummelfotografie

Pauser lobte das Siegerprojektteam, das höchste Herausforderungen in der Betontechnik mit UHPC und im Design mit einem S-förmigen Grundriss gemeistert hat.


Bild 4: Gewinnerteam Catharina Bridge v.l.n.r. Leen Van Belen & Gerard Tuin (Gebr. Schouls), Maikel Jagroep (Betonvereniging Nederland), Jan Verstegen (Pieters Bouwtechniek), Bruun Nissen (Hi-Con), Jimmy van der Aa (DP6 architectuurstudio), Michael Pauser (ECSN)

Mit dem Umbau Knoten Prater, der zweiten Nominierung aus Österreich und nur 300 m entfernt vom Siegerprojekt ÖAMTC, erzielte das Preisträgerteam rund um die ASFINAG den 3. Platz in der Kategorie „Civil Engineering“.

Bild 5: Umbau Knoten Prater,Österreich, 3. Platz des Europäischen Betonbaupreises 2018 in der Kategorie „Civil Engineering“

Bild 6: Preisverleihung: 3. Platz in der Kategorie „Civil Engineering“, v.l.n.r Brigitte Müllneritsch (ASFINAG), Erwin Stangl (ste.p ZT), Michael Pauser (ECSN)

Link zu Presse-zip-Datei

Link zur Broschüre „European Concrete Award 2018“

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